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Was Kids können…

Was Kinder können, können Erwachsene schon lange nicht mehr!
Krabbeln ist das Schlagwort. Krabbeln ist eines der meist unterschätzten Bewegungsmuster überhaupt. In jungen Jahren ermöglicht uns diese fundamentale und natürliche Bewegung ein effizientes Entdecken unserer Umgebung. Zusätzlich schult es unsere Flexibilität, verbessert Kraft und Koordination und beugt Verletzungen vor.

Und wie?

Der Oberkörper sollte sich etwa parallel zum Boden bewegen, die Knie sind knapp über dem Boden und gehen Richtung Brust. Der Po bewegt sich NICHT nicht von rechts nach links, der Rücken ist gerade. Die Finger zeigen nach vorne und die Schultern nach hinten unten.
Krabbeln ist ein gutes koordinatives Training und sorgt für mehr Stabilität und Ausdauer im Rumpf und der Schulterrotatorenmanschette. Beim krabbeln wird wie beim richtig absolvierten Liegestütz der Oberarmkopf in die Gelenkpfanne „gedrückt“. Auch hier gilt, dass die Ellenbogen tendenziell nach hinten und nicht nach außen zeigen.
Du kannst wunderbar auf eine gewisse Distanz oder auf Zeit krabbeln. Alternativen sind das rückwärts krabbeln oder auch Treppenstufen hoch und runter.

Also – endecke die Welt auf einem neuen Weg!

Zum Start vom Wohzimmer in die Küche – viel Spaß beim krabbeln!

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