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Alles SUPer!

Am Anfang musste ich lachen, als ich die ersten SUPler (Stand-Up-Paddlen) über den Main habe paddeln sehen. Es erinnerte mich ein wenig an Wellenreiten für Arme!

Es hat allerdings nicht lange gedauert und der Virus hat mich infiziert! Es bringt einen Haufen Eigenschaften mit, die bei mir den Trigger auslösen.

  • SUP ist einfach zu erlernen, ganzheitliches Training und Entspannung
  • SUPs bringen mich von A nach B
  • SUPen ist unkompliziert

SUPen ist easy

SUPen ist leicht zu erlernen. Auf einem stehenden Gewässer wird es fast jeder schnell hinbekommen – egal ob Erwachsener oder Kind.

Wenn du erst mal ins rollen gekommen bist, trainierst du effektiv dein Gleichgewicht, deine Ausdauer und Kraft.
Deine Herzfrequenz steigt in Abhängigkeit deines Einsatzes. Um auf dem Board zu stehen und sich fortzubewegen, muss der ganze Körper stabilisiert werden. Die Beine, der Rumpf und die Beine werden zusätzlich dynamisch trainiert. SUP ist ein perfektes, ganzheitliches und gelenkschonendes Training.

Was will man mehr!?

Neben dem Training hast du zeitgleich frische Luft und eine tolle Aussicht. Du kannst die schönsten Landschaften ansteuern, die für Fahrradfahrer und Spaziergänger nicht zu erreichen sind.

On top bekommst du eine Extraportion Entspannung und Erholung!

SUP ist stabil

Jetzt nicht denken: “Och nö, da brauche ich ein Riesenboard! Wo stell ich das zuhause hin!” Dem kann ich direkt den Wind aus den Segeln nehmen.

Ein in Korea entwickeltes Dropstitch-Verfahren ermöglicht es aufblasbare I-SUP Boards zu produzieren. Durch eine große Zahl an Verknotungen im Board sind sie formstabil und reißfest. Zeitgleich lassen sie sich aber dennoch in unaufgepumptem Zustand kompakt zusammenfalten. Seit Markteinführung haben sie einen großen Marktanteil der SUP Boards übernommen.

Schau dir das kurze Video an und überzeuge dich selbst!

SUP als LKW

Für mich ist das SUP so ähnlich wie Fahrrad fahren auf dem Wasser. Stand Up Paddeling wird wahrscheinlich schon seit Jahrtausenden betrieben. Die Materialien waren damals wohl eher aus Bambus und Co., aber es ermöglichte das Vorankommen auf dem Wasser mit einfachsten Mitteln.

Heutzutage kannst du durch die schönsten Seen oder Küsten zu paddeln. Du kannst Landschaften erkunden, egal ob im Sommer oder im Winter. Wenn du Action brauchst und die notwendigen Skills mitbringst, kannst du es auch im Fluss oder im Wildwasser versuchen.

Zusätzlich transportiert es nicht nur dich! Du kannst etwas Gepäck mit an Board nehmen. Durch die Größe des Boards, kannst du problemlos auch längere Touren planen.

Schau dir das Video der Stecher Twins an und du wirst direkt starten wollen!

Kaufen oder leihen?

Zum Start würde ich es erstmal ausprobieren! Wenn du aus meiner Gegend kommst, schau doch mal bei MAINSUP vorbei. Hier kannst du es testen und dich vielleicht auch unabhängig zum Kauf beraten lassen.

Wie immer kannst du aus allen Preissegmenten dir dein SUP Board aussuchen. In erster Linie sehe zu, dass es für dein Körpergewicht ausgelegt ist.

Für die Damen könnte dieses SUP zum Start reichen. Es ist zwar für 100kg ausgezeichnet, allerdings funktioniert es im Normalfall bis ca. 80kg ideal. Wer mehr wiegt, sollte schon auf dieses Board umsteigen. Die maximalen Fahrergewichtsangaben sind im unteren Segment nur bei optimaler Gewichtsverteilung zutreffend. Das bedeutet, dass du vorne etwas Last mit Gepäck hast, die dir als Gegengewicht dient.

Wenn du in das höhere Segment möchtest, geht das natürlich auch. Hier finde ich wieder die Gemeinsamkeit mit dem Fahrradfahren. Du kannst ein Rad für 300€ kaufen und es wird dir Spaß bereiten. Allerdings bekommst du für das 5-fache auch den doppelten Spaß. Hier ein etwas teureres SUP!

Im Idealfall geh einfach in ein Ladengeschäft und lass dich beraten!

Alles SUPer,

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